Über das Weingut KRUG

Seit 1746 betreiben die Krugs in Gumpoldskirchen Weinbau. 1998 wurde der Weinkeller ausgelagert und ein moderner, funktioneller Weingutsbetrieb mitten in den Weingärten errichtet. Heute bewirtschaften wir 35 Hektar der besten Lagen der Thermenregion und bekennen uns zum naturnahen Weinbau. Auf die sorgfältige Pflege der Weingärten legen wir ebenso viel Wert wie auf die strenge Selektion gesunder, reifer Trauben. Und beim Ausbau der Weine nützen wir eine Schatzkammer, wie sie sich nur wenige Weingüter weltweit leisten:
Wein der besten Jahrgänge.

Die Thermenregion als Goldader

Schon die Alten Römer haben die Vorteile der Thermenregion erkannt. Auch heute noch gilt das „Burgund Österreichs“ entlang der klimatisch begünstigten Thermenlinie als wahre Goldader. Witterung, Lehm- und Kalkböden bieten optimale Voraussetzungen für kraftvolle
und vielschichtige Weißweine wie die gebietstypischen Rotgipfler und Zierfandler, aber auch für Rotweine mit langem Reife- und Lagerpotenzial. Dabei achten wir immer darauf, dass die Weine auch in jungen Jahren schon hohen Trinkgenuss versprechen.

Naturnahe Produktion

Gustav Krugs Leben ist geprägt von seinem Pioniergeist. Die Harmonie von Tradition und Innovation zieht sich wie ein roter Faden durch unser Tun. Das Sich-Einlassen auf die Natur gehört genauso dazu wie der Ausbau im High-Tech-Edelstahl-Behälter oder die Produktion von veganem Bio-Orangewein. KRUG bekennt sich zum naturnahen Weinbau. Denn das Ziel ist, ausschließlich Qualitätsweine zu produzieren. Und wo Gutes hineinkommt, kommt auch Gutes heraus. Getreu diesem Motto ist für uns nur das Beste gut genug.

Logo Krug

Die Geschichte hinter dem Etikett.

Das Bild eines Liebespaares wurde in den letzten Jahren zum Sinnbild für KRUG. Es zeigt Psyche und Amor. Der Gott der Liebe wurde von seiner Mutter Venus aus Eifersucht auf die wunderschöne Sterbliche Psyche beauftragt, Psyche mit dem hässlichsten Mann zu verkuppeln.
Amor allerdings wurde bei ihrem Anblick selbst schwach und machte sie zu seiner Geliebten.

Um unerkannt zu bleiben, durfte das Liebesspiel nur im Dunkeln stattfinden. Doch Psyche platzte vor Neugier. Im Licht einer Öllampe erkannte sie ihren Geliebten und die Affäre flog auf. Nach einigen Wirren das gute Ende: Jupiter ließ Psyche Ambrosia trinken, den Trank der Götter, der unsterblich macht, und erhob sie so ins Göttliche.

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